Past Artfairs
CURRENT EXHIBITION
Marc Bijl, After Dark, 09.11.18 – 25.01.2019



GALLERY
Winter break 2018/2019
The gallery is closed from 22.12.2018 until 06.01.2019.


ARTFAIRS
Art Cologne 2019, 11.04. – 14.04.2019
(www.artcologne.de)



ARTIST NEWS 
Group Show „Gemalte Diagramme. Bauhaus, Kunst und Infografik“ with Stephen Willats, Opening: Saturday, March 30th, 2019, 7 pm
31.03. – 29.09.2019, MUSEUM FÜR KONKRETE KUNST INGOLSTADT
Die Ausstellung „Gemalte Diagramme. Bauhaus, Kunst und Infografik“ legt offen, dass bis heute eine erstaunliche Wechselwirkung zwischen Infografik und Kunst besteht, deren Anfänge im Bauhaus und seinem Umfeld zu finden sind. Ob Organisationspläne im Büro, Fieberkurven im Krankenhaus oder Wahlergebnisse im Fernsehen – Diagramme sind omnipräsent. Sie umgeben uns im Alltag und prägen unsere visuelle Erfahrung. Keine Zeitung oder Nachrichtensendung, die ohne diese Form des Infotainments auskäme. Wer etwas erklären oder von etwas überzeugen will, der versucht, Zahlen verpackt in Bildern zu liefern. Diagramme sind Bilder, die statistische Größen und Größenbeziehungen vermitteln möchten; Bilder mit hohem Grad an Abstraktion, erzeugt mit minimalen Mitteln. Exakt so lassen sich viele Werke der Konkreten Kunst beschreiben. Dieser Parallele zwischen Infografik und Kunst geht das Museum für Konkrete Kunst (MKK) nach und spürt dabei auf, dass der Eindruck einer Ähnlichkeit nicht auf einem diffusen Gefühl beruht. Mit dem Titel der Ausstellung nimmt sich das MKK dem Begriff einer Bauhaus-Schülerin an: Margaret Camilla Leiteritz ließ auf der Basis von Grafiken der Naturwissenschaften ihre „Gemalten Diagramme“ entstehen. Ausgehend hiervon nutzt das MKK die Irritation, die sich durch die Kombination der beiden Worte ergibt, für seine Präsentation zeitgenössischer Kunst: Das Gemalte lässt sich doch (zu) schnell mit dem Malerischen und dadurch mit einem subjektiven Kunstwerk gleichsetzen. Dem gegenüber steht das Diagramm als nüchterne, datengestützte und vermeintlich objektive Repräsentationsform. Die Ausstellung legt jedoch offen, dass seit der Zeit des Bauhauses bis in die Gegenwart eine erstaunliche Wechselwirkung zwischen Infografik und Kunst besteht. Die Präsentation zeigt Werke von rund 30 internationalen Künstler*innen und demonstriert, wie Inhalte und Ästhetiken von Diagrammen auf subversive, ironische oder affirmative Art in der Bildenden Kunst eingesetzt werden. Andersherum betrachtet sie auch, welches Repertoire an künstlerischen Gestaltungsmitteln abermals von Grafikern*innen wie selbstverständlich angewandt wird. Aus beiden Perspektiven zeigt sich: Es geht immer um einen durch ästhetische Mittel gesteuerten Erkenntnisprozess, hinter dem im schlechtesten Fall die Manipulation und im besten Fall ein Wahrheitsgewinn steckt (Foto: Stephen Willats: „Information Transfer Series No. 1“, 1994).
(www.mkk-ingolstadt.de/besuchen/ausstellungen/vorschau/)



Group Show „Lust der Täuschung. Von antiker Kunst bis zur Virtual Reality“ with Tim Berresheim
22.02. – 30.06.2019, Ludwig Forum Aachen
Schon immer spielte die Kunst mit unserer Wahrnehmung und führt uns vor Augen, wie einfach wir doch zu täuschen sind. Neue Materialien und digitale Bildbearbeitung sind mittlerweile so perfekt, dass genaues Hinsehen nicht ausreicht, um zu wissen, womit wir es zu tun haben: Fakt oder Fiktion. Das ist allerdings kein neues Phänomen, denn seit der Antike nutzen KünstlerInnen stets neueste Techniken, um unsere Wahrnehmung zu irritieren, die Betrachtenden zu verblüffen und vor allem, um ihre große Kunstfertigkeit zu beweisen. Die Ausstellung Lust der Täuschung. Von antiker Kunst bis zur Virtual Reality widmet sich in einem weit gefassten Panorama den unterschiedlichsten ästhetischen Spielformen von Schein, Illusion und Simulation. Mit rund 100 Werken aus vier Jahrtausenden präsentiert die Ausstellung faszinierende Beispiele aus den Bereichen Malerei, Skulptur, Fotografie, Film, Video, immersiver und interaktiver Medienkunst, Augmented und Virtual Reality (AR / VR), angewandter Kunst sowie Design. Sie bietet damit einen höchst unterhaltsamen Parcours durch die (Kunst-)Geschichte von Schein und Illusion. In Zeiten von Fake News, alternativen Realitäten und einer allgemeinen Verunsicherung unserer Vorstellung von Realität, regt die Schau zu einem höchst aktuellen Diskurs an. Meisterwerke des Trompe l´oeil, also der Augentäuschung, lassen die Bildgegenstände so plastisch erscheinen, dass die Betrachtenden die Finger ausstrecken und sie am liebsten berühren möchten – dieses Phänomen ist bis hin zu jüngsten medialen Kunstwerken zu erleben. Mit dem Einzug von Augmented und Virtual Reality in die gegenwärtige Kunst wird diese Grenze zwischen Schein und Wirklichkeit noch einmal mehr verschoben. Einen besonderen Nervenkitzel erleben die AusstellungsbesucherInnen beispielsweise bei Richie’s Plank Experience der Gruppe ToastVR: Mit dem Aufsetzen der VR-Brille, sieht man sich am Rand eines schwindelerregenden Abgrundes in einer Großstadtschlucht. Zahlreiche weitere Werke der zeitgenössischen Kunst ergänzen den so abwechslungsreichen wie tiefsinnigen Rundgang durch die künstlerische Welt der Täuschung. Großzügig kontextualisiert und erweitert wird die Ausstellung in Aachen durch zahlreiche hyperrealistische Werke aus der Sammlung von Peter und Irene Ludwig. Lust der Täuschung. Von antiker Kunst zur Virtual Reality wurde gemeinsam mit der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung in München erarbeitet. Beide Stationen unterscheiden sich durch ihren jeweils eigenen Zuschnitt, der in Aachen einen Schwerpunkt auf zeitgenössischen Kunstwerken sowie auf Medienkunst findet. Eine reich bebilderte Publikation (hg. von Andreas Beitin und Roger Diederen; Hirmer Verlag München) und ein umfangreiches Rahmenprogramm mit museumspädagogischen Sonderprojekten, sowie Kooperationen u.a. mit dem Visual Computing Institute der RWTH Aachen University sowie mit der Kunsthochschule der Medien, Köln, ergänzen die Ausstellung und setzen in Aachen einen weiteren besonderen Schwerpunkt. Kuratoren-Team Aachen: Andreas Beitin und Annette Lagler Kuratorische Assistenz: Dominik Bönisch Ausstellungs-Assistenz: Marie Gentges Die Ausstellung wird großzügig gefördert von der Peter und Irene Ludwig Stiftung und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Foto: Tim Berresheim: „Forst (Kohärentes Licht) Anaglyph“, 2017, Pigment und Harz auf Papier, 180 × 150 cm, Besitz des Künstlers, © Tim Berresheim und SNA – Studios New Amerika GmbH.
(ludwigforum.de/event/lust-der-taeuschung/)



Group Show „Evoking Reality“ with Clément Cogitore, Opening: Saturday, November 24th, 2018, 1 - 8 pm
25.11.18 – 19.05.2019, Daimler Contemporary Berlin, Haus Huth, Alte Potsdamer Str. 5, 10785 Berlin
›Evoking Reality‹ stellt Positionen politischer Fotografie und Videokunst aus der Daimler Art Collection (DAC) vor, die Neukonzeptionen aktueller Realitätsbilder formulieren. Beginnend in den frühen 1990er Jahren erweiterte die DAC ihren Sammlungsschwerpunkt um Werke der Neuen Medien: Fotografie, Video, Objektkunst und installative Arbeiten. Die Neuerwerbungen wurden in der dreiteiligen Ausstellungsreihe ›Photography, Video, Mixed Media I-III‹ zwischen 2003 und 2007 im Berliner Ausstellungsraum Daimler Contemporary vorgestellt. Dieser Fokus auf Fotografie und Video ist seither intensiv weiterverfolgt worden. Die Sammlung umfasst heute ein stetig wachsendes Konvolut bedeutender Arbeiten, die zeitgenössische Perspektiven auf globale Thematiken und politische Konflikte visualisieren. Die Ausstellung ›Evoking Reality‹ widmet sich zeitgenössischen Strategien, die sich von etablierten Darstellungsprinzipien und gängigen Narrativen des Fotojournalismus distanzieren, um ein offenes Wirklichkeitsbild entstehen zu lassen, das auf eine kritische Sensibilisierung des Betrachters zielt. Angesprochen wird ein kritisches Bewusstsein bezogen auf mediale Vermittlungs- und Darstellungsweisen, die das Auge mittels wiederkehrender Leidensbilder und Gewaltszenen seit Jahrzehnten prägen. Ausgehend von einer Re-Lektüre der Publikation ›Das Leiden Anderer betrachten‹ (2005) von Susan Sontag befasst sich die Ausstellung ›Evoking Reality‹ mit aktuellen medialen und konzeptuellen Herangehensweisen an politische, öffentliche und daraus resultierende private Konfliktsituationen. Das Ineinanderblenden von Fiktion, Inszenierung, Konstruktion und Realität verunsichert den Betrachter, der jene Verfremdungsstrategien zugleich unerwartet als realitätsstiftendes Moment erfährt. Offenheit und Vieldeutigkeit fordern den Betrachter auf, sich das Geschehen selbst zu erschließen, visuelle Impulse zu reflektieren und teils auch intellektuell zu revidieren. Wirklichkeit wird als fragiles Konstrukt erfahren, das aus unterschiedlichen Perspektiven stets seine Gestalt ändert. Die Werke dieser Ausstellung evozieren ein Realitätsmoment, das eben durch Vieldeutigkeit, Widersprüchlichkeit, Interkonnektivität und Relativität unsere globale Lebensrealität greifbar werden lässt. Die jüngst erworbene zwölfteilige Fotoserie „Congo Democratic“ (2006) von Guy Tillim, der 2004 Preisträger des ›Mercedes-Benz Award for South African Art and Culture‹ war, wird erstmals in Berlin zu sehen sein. Zudem bilden fotografische Arbeiten u.a. von Jane Alexander, Clément Cogitore, Tacita Dean, Cao Fei, Pieter Hugo, Maya Zack und die Videoinstallationen „Snow White“ (2001) von Bernie Searle, „Mermaids [Erasing the Border of Azkelon]“ (2011) von Sigalit Landau sowie „The amorous Indies“ (2017) von Clément Cogitore Schwerpunkte der Ausstellung. Kuratiert von Renate Wiehager und Nadine Henrich. (Photo: Clément Cogitore: „The amorous Indies“, 2017, still of Video HD, 6 min., Ed. 5 + 1 AP.)
(art.daimler.com/evoking-reality/)



Solo Show „Josephine Meckseper“, Opening: Saturday, November 17th, 2018, 4 pm
17.11.18 – 03.03.2019, Mostyn, Wales
MOSTYN, Wales UK is pleased to present both existing work and new commissions in the first solo exhibition in Wales, by German born and New York based artist Josephine Meckseper. One of the foremost female artists of her generation working today, Meckseper melds the aesthetic language of modernism with the formal language of commercial display, combining them with her own images and film footage of historical undercurrents and political protest movements. Throughout her installations and vitrines, by simultaneously exposing and encasing common signifiers, such as advertisements and everyday objects, next to abstract paintings and sculptures she creates a window into the collective unconscious of our time. At the core of the exhibition will be a mirrored vitrine, and a set of glass, acrylic sheeting and stainless steel sculptures, along with two dimensional and film work. (Photo: Josephine Meckseper: „The Story of Mankind“, 2014, mixed media in stainless steel and glass vitrine with fluorescent lights and acrylic sheeting. ©Josephine Meckseper. Courtesy Timothy Taylor, London/New York.)
(www.mostyn.org/exhibition/josephine-meckseper)



Group Show „Geheimnis der Dinge. Malstücke“ with Tim Berresheim, Opening: Friday, November 16th, 2018, 7 pm
16.11.18 – 02.02.2019, BECK & EGGELING International Fine Art, Düsseldorf
Geheimnis der Dinge. Malstücke. Die Darstellung von Dingen – und auch ihrer Geheimnisse – haben eine lange bildgeschichtliche Tradition. Die opulenten Blumenstillleben der niederländischen Maler verbergen subtile Botschaften durch die den Blumen und Blüten zugeschriebenen Bedeutungen; die künstlerische Avantgarde des 20. Jahrhunderts begeisterte sich für Figuren, Masken und Kultgegenstände aus Afrika und Ozeanien und ließ sie in ihrer geheimnisvollen und magischen Bedeutung Bildinventar werden. Die Künstler der Neuen Sachlichkeit stemmten sich auf ihre Art gegen eine Relativierung des Dinglichen. Ihre Werke setzen sich aus kleinen Details und unscheinbaren Dingen zusammen, von denen eine eigentümliche Poesie ausgeht. Eine oft ganz und gar unspektakuläre, leicht zu übersehende Wirklichkeit: ein Waschbecken, ein Glas, ein Kaktus oder ein Gerippe. Kein Gegenstand schien zu banal, um nicht auch ein Geheimnis, einen Zauber zu verbergen. Die »Malstücke« der 50 beteiligten Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung zeigen die »Dinglichkeit« als einen größtmöglichen gemeinsamen Nenner. Die Bilder zeigen greifbare Dinge, Gefundenes und Utensilien des alltäglichen Gebrauchs, aber auch surreale Formen und abstrakte Gegenstände – »greifbar« gemalt. Vom klassischen Stillleben zum Sammelsurium, vom Quader zum Fleck: Die dargestellten Dinge, die Gegenstände verwandeln sich in Malerei und eröffnen einen Bilderreigen, der die Malerei im kleinen bis kleinsten Format feiert: keines der ausgestellten Bilder überschreitet das Maß von 50 x 40 cm. Den Dingen ein Geheimnis schenken: Manche Werke lassen eine individuelle Bedeutsamkeit erahnen. Unspektakuläre Gegenstände werden durch malerische Aneignung zelebriert. Still und subtil gemalte Gläser und Gefäße hinterlegen eine Spur zum abwesenden Menschen, der diese Dinge alltäglich gebraucht, nutzt und hinterlässt. Malerische Erfindungen – abgelegt auf dem Bildgrund – werden zu Geheimnisträgern; pastose Farbspuren zu Begrifflichkeiten und Stillleben, detailreich und verschlüsselt, eröffnen ein Schauspiel der Dinge. Bilder von Bildern werden selbst zum Gegenstand. Die Frage nach dem »Geheimnis der Dinge« lenkt den Blick aber nicht allein auf das notwendig Verborgene, sondern auch auf das Offensichtliche: Was sehen wir in den Dingen, welche Andeutungen, Klärungen und neue Erkenntnisse ergeben sich in Bezug auf die Wirklichkeit? Manches bleibt jedoch Geheimnis, bleibt ungeklärt und rätselhaft. Diesem nachzuspüren, den Zauber in den Dingen zu finden sowie die Offenheit, das Rätselhafte auszuhalten, ist die Einladung dieser Ausstellung. Kuratiert von Hartmut Neumann. Mit Werken von Thomas Arnolds, Martin Assig, Michael Bauer, Tim Berresheim, Norbert Bisky, Peter Bömmels, Nicola de Maria, Peter Dreher, Lutz Driessen, Robert Elfgen, Wolfgang Ellenrieder, Max Ernst, Jean Fautrier, Bruno Goller, Wolf Hamm, Thomas Hartmann, Anton Henning, Gerhard Hoehme, K. H. Hödicke, Thomas Huber, Johannes Hüppi, Leiko Ikemura, Olav Christopher Jenssen, Marjorie Jongbloed, Konrad Klapheck, Robert Klümpen, Karin Kneffel, Dieter Krieg, Susanne Kühn, Stefan Kürten, August Macke, Stephan Melzl, Hartmut Neumann, Heribert C. Ottersbach, Simon Pasieka, Ulrich Pester, Stefanie Popp, Roland Schappert, Katharina Schilling, Julia Schmid, Andreas Schulze, Norbert Schwontkowski, Sibylle Springer, Norbert Tadeusz, Gert und Uwe Tobias, Cornelius Völker, Friedemann von Stockhausen, Stefan à Wengen, Thomas Werner. Beck & Eggeling International Fine Art zeigt vom 16. November 2018 bis 2. Februar 2019 die Ausstellung »Geheimnis der Dinge. Malstücke«. Sie ist danach im Frühjahr 2019 in erweiterter Form in der Kunsthalle Recklinghausen zu sehen (17. Februar bis 14. April 2019). Es erscheint ein gemeinsamer Katalog mit einem einleitenden Text von Dr. Hans-Jürgen Schwalm, Direktor der Kunsthalle Recklinghausen. Foto: Tim Berresheim: „AEI23 Big China I hup-hup“, 2016.
(www.beck-eggeling.de/de/ausstellungen/geheimnis-der-dinge-malstuecke/)



Solo Show „Pia Maria Martin. durch dick und dünn“, Opening: Thursday, November 15th, 2018, 7 pm
15.11.18 – 31.03.2019, Deutsches Fleischermuseum Böblingen
Bewegte Koloskopie-Trickfilmkunstbilder auf 16 mm, Gedärm-Schadogramme, Verdauungsklänge, intestinare Bildwelten, Dick- und Dünndarmquadrophonie, feingewebliches Denklabor, ästhetische Peristaltik, Hohlorgan-Soundreise, därmliches Gemurmel und hungriges Geknurre. Und, und, und ... Um die kulinarische Rundumversorgung kümmert sich den ganzen Abend „Wir sind anders e.V.“ 19 Uhr Eröffnung der Sonderausstellung „Pia Maria Martin. durch dick und dünn" im Filmzentrum Bären (Poststr. 36, 71032 Böblingen, Saalöffnung um 18:30 Uhr). Im Anschluss Start der Ausstellung im Deutschen Fleischermuseum ab 20 Uhr.
(fleischermuseum.boeblingen.de/site/Boeblingen-Fleischermuseum/node/12491007/Lde/zmdetail_523134003502/Sonderausstellung_Pia_Maria_Martin_Durch_dick_und_duenn_Eroeffnung_im_Filmzentrum_Baeren.html?zm.sid=zm9xvxa7rk32&nodeID=523134003502)



Group Show „HEIMVORTEIL. Deutsche Künstler aus der Sammlung Schaufler“ with Josephine Meckseper, Opening: Sunday, October 28th, 2018, 11:30 am
28.10.18 – 30.06.2019, SCHAUWERK Sindelfingen
Unter dem Titel HEIMVORTEIL zeigt das SCHAUWERK eine Auswahl von mehr als 100 Werken deutscher Künstlerinnen und Künstler aus der Sammlung Schaufler. Damit bietet die Ausstellung einen vielfältigen Überblick über Malerei, Lichtkunst und Skulptur der letzten 60 Jahre in Deutschland. Positionen der ZERO-Avantgarde wie von Werner Bauer, Leo Erb, Heinz Mack sowie Günther Uecker repräsentieren in der Sammlung Schaufler einen bedeutenden Abschnitt deutscher Nachkriegskunstgeschichte. Ihr zentrales Anliegen ist die Überwindung des subjektiv-gestischen Informel zugunsten einer reduzierten elementaren Formensprache mit neuen Materialien. Licht und Bewegung sind dabei wesentliche Gestaltungsmittel. Neben gestischen und expressiven Werken von Georg Baselitz und A.R. Penck liegt ein weiterer Schwerpunkt auf Vertretern der konkreten Kunst wie Günter Fruhtrunk, Ulrich Erben und Klaus Staudt. Aber auch minimalistische Positionen wie von Imi Knoebel oder konstruktivistische Skulpturen von Christoph Freimann, die beide mit einem größeren Werkkomplex in der Sammlung vertreten sind, wird auch ein Werk von Josephine Meckseper zu sehen sein (Foto: Josephine Meckseper: Detail of „Ohne Titel (Black, Red, Gold, Repeated)“ 2001, © VG Bild-Kunst, Bonn 2018).
(www.schauwerk-sindelfingen.de/de/ausstellungen/aktuelle-ausstellungen/detail_10816.html)



Clément Cogitore wins 2018 Prix Marcel Duchamp, Announcement: Monday, October 15th, 2018, 7:30 pm
15.10.18 – 14.10.2019, Centre Pompidou, Galerie 4, Niveau 1, Paris
At a ceremony held this evening in Paris, the Centre Pompidou and the Association pour la Diffusion Internationale de l’Art Français announced that Clément Cogitore has won this year’s Prix Marcel Duchamp, an award given out annually to an artist working in France. (Cogitore is based in Paris.) Mohamed Bourouissa, Thu Van Tran, and Marie Voignier were also nominated for this year’s prize. According to a release, Cogitore is the first filmmaker to win the award. Cogitore is best-known for his feature-length films, most notably Neither Heaven Nor Earth (2015), which follows a troop of soldiers deployed in Afghanistan as they disappear one by one. That film premiered at the Cannes Film Festival and was nominated for the César award for best first film. In addition to his theatrically released work, Cogitore also makes video installations and photographs, and they have been the subject of solo exhibitions around Europe, at venues such as the Palais de Tokyo in Paris and Ikon Gallery in Birmingham, England. The focus of much of his work is the nature of collective memory and the role of rituals within communities. His work shown at the Pompidou’s Prix Marcel Duchamp show focused on a fictional female character whose identity Cogitore constructed entirely through ready-made materials, such as images culled from photo libraries and promotional materials for films. As winner of the Prix Marcel Duchamp, Cogitore will take home €35,000, or about $40,500. He was selected by a committee that included Bernard Blistène, director of the Centre Pompidou; Gilles Fuches, a collector and the president of ADIAF; Jean-Claude Grandur, a collector and the president of the Fondation Grandur pour l’Art in Geneva; Maja Hoffmann, a collector and the president of the Luma Foundation in Arles, France; Laurent Le Bon, president of the Musée Picasso in Paris; Marina Loshak, director of the Pushkin Museum of Fine Arts in Moscow; and Akhemi Shiraha, a representative for the Marcel Duchamp Association. Past winners of the Prix Marcel Duchamp include Kader Attia (2016), Cyprien Gaillard (2010), Dominique Gonzalez-Foerster (2002), Joana Hadjithomas and Khalil Joreige (2017), and Thomas Hirschhorn (2000). (Copyright 2018, Art Media ARTNEWS, llc. 110 Greene Street, 2nd Fl., New York, N.Y. 10012. All rights reserved. Photo: Clément Cogitore.)
(www.artnews.com/2018/10/15/clement-cogitore-wins-2018-prix-marcel-duchamp/)



Group Show „Brisante Träume – Die Kunst der Weltausstellung“ with Tim Berresheim, Opening: Friday, October 12th, 2018
13.10.18 – 10.02.2019, Marta Herford
Parallel an zwei Orten – im Kunstmuseum Ahlen und im Marta Herford – widmet sich diese Ausstellung der faszinierenden Geschichte der Expos. Im Dialog mit zeitgenössischen KünstlerInnen rückt die „beste Weltausstellung der Welt“ Themen ins Zentrum, die heute ebenso brisant sind wie vor über 100 Jahren. 1851 eröffnete im legendären Kristallpalast im Londoner Hyde Park die erste Weltausstellung. Seitdem hat sie sich zu einem geschichtsträchtigen Spektakel rund um nationale Leistungen, Visionen und Ideologien entwickelt. Auch die Künste spielten bei diesen bis heute aufwändig inszenierten Großveranstaltungen eine wichtige Rolle. KünstlerInnen und ihre Werke treten gleichermaßen als Botschafter und Propagandisten, als freigeistige Akteure und instrumentalisierte Landesvertreter auf. Bildgewaltig und in dichter Atmosphäre wird diese Doppelausstellung zeitgleich mit dem Kunstmuseum Ahlen fünf exemplarische Expos neu zum Leben erwecken. Zeitgenössische KünstlerInnen rücken die packenden Themen wiederum in aktuelle Kontexte und werfen Fragen nach der Funktion von Kunst in der Gesellschaft auf (Foto: Tim Berresheim: „Kartoffelbovist – Haare, Pilze, Holz und Floozies – Anaglyph“, 2018).
(marta-herford.de/ausstellungen/brisante-traeume/)



L’Annonce du Laurést du Prix Marcel Duchamp 2018 with Clément Cogitore, Announcement: Monday, October 15th, 2018, 7:30 pm
09.10. – 31.12.2018, Centre Pompidou, Galerie 4, Niveau 1, Paris
Prix Marcel Duchamp 2018: Les Nommés: The four finalists for the Marcel Duchamp Prize have been invited to exhibit at the Centre Pompidou. Established by the Association for the International Diffusion of French Art (ADIAF) and organised in partnership with the Centre Pompidou, this is one of the most prestigious contemporary art prizes in the world. This year’s edition offers an insight into the art scene in France, with the opportunity to discover the unique creations of Mohamed Bourouissa, Clément Cogitore, Thu-Van Tran and Marie Voignier. The exhibition is a reflection of common concerns: rewriting the narrative in the midst of media saturation and applying new conditions to memory experiences. Clément Cogitore: Since the end of the 2000s, Clément Cogitore has favoured the medium of film for his work, alternating between fixed and moving images, and between the cinematographic format and installations. The notion of ritual and manifestation of the sacred underpins all of his work, which is inspired by gatherings, community happenings and present-day expressions of faith, however erratic and aimless they may be. Amalgamating the norms of fiction and documentary, the artist also draws on the model of painting. Light and shade have an almost structural function in his work: from the uprisings in Tahrir Square in 2012 to the ecstatic crowds at a rock concert, from inside a collection of paintings to the desert landscapes of Siberia, the images of the modern world become visions. For the exhibition, Clément Cogitore worked with recovered materials. The story of a female character is told through a series of anonymous and stereotypical scenes, which were obtained from image libraries around the world used by producers of promotional films. These empty vessels, whose meaning changes depending on how they are used, are taken by the artist to another place. Shown on a large LED screen, the film tests perception, messing with the usual slickness and immediacy of the media approach.
(www.centrepompidou.fr/cpv/agenda/event.action?param.id=FR_R-2abaf81e9736fdab6ec2b6eb6f25ef3f&param.idSource=FR_E-2abaf81e9736fdab6ec2b6eb6f25ef3f)



Prix Marcel Duchamp 2018 Show with Clément Cogitore, Opening: Tuesday, October 9th, 2018, 6-8:30 pm
09.10. – 31.12.2018, Centre Pompidou, Galerie 4, Niveau 1, Paris
Prix Marcel Duchamp 2018: Les Nommés: The four finalists for the Marcel Duchamp Prize have been invited to exhibit at the Centre Pompidou. Established by the Association for the International Diffusion of French Art (ADIAF) and organised in partnership with the Centre Pompidou, this is one of the most prestigious contemporary art prizes in the world. This year’s edition offers an insight into the art scene in France, with the opportunity to discover the unique creations of Mohamed Bourouissa, Clément Cogitore, Thu-Van Tran and Marie Voignier. The exhibition is a reflection of common concerns: rewriting the narrative in the midst of media saturation and applying new conditions to memory experiences. Clément Cogitore: Since the end of the 2000s, Clément Cogitore has favoured the medium of film for his work, alternating between fixed and moving images, and between the cinematographic format and installations. The notion of ritual and manifestation of the sacred underpins all of his work, which is inspired by gatherings, community happenings and present-day expressions of faith, however erratic and aimless they may be. Amalgamating the norms of fiction and documentary, the artist also draws on the model of painting. Light and shade have an almost structural function in his work: from the uprisings in Tahrir Square in 2012 to the ecstatic crowds at a rock concert, from inside a collection of paintings to the desert landscapes of Siberia, the images of the modern world become visions. For the exhibition, Clément Cogitore worked with recovered materials. The story of a female character is told through a series of anonymous and stereotypical scenes, which were obtained from image libraries around the world used by producers of promotional films. These empty vessels, whose meaning changes depending on how they are used, are taken by the artist to another place. Shown on a large LED screen, the film tests perception, messing with the usual slickness and immediacy of the media approach.
(www.centrepompidou.fr/cpv/agenda/event.action?param.id=FR_R-2abaf81e9736fdab6ec2b6eb6f25ef3f&param.idSource=FR_E-2abaf81e9736fdab6ec2b6eb6f25ef3f)



Solo Show „Tim Berresheim. Harry Rag“, Opening: Thursday, October 4th, 2018
05.10.18 – 12.01.2019, Belmacz, London
The first UK solo show by German artist, Tim Berresheim, features a multitude of elements: the iconography of the cigarette butt, several autonomously drawing robots, his electronic music and experimental, digital configurations. Berresheim’s innovative, high-tech computer rendered images create a radical new interface located between technology and art. In it, highly complex, yet immensely playful arrangements of digital and analogue pictorial devices are merged. For instance, Berresheim flays the human body and reintroduces it in the fourth dimension through laser scanning, creating a digital skin-surface as a ‘point-cloud’ to manipulate and probe. Such augmented realities challenge the viewer’s perceptions and habitual experiences. When confronted with the potential for digital art to continuously update and mutate, the artist’s methods hold unlimited possibilities of production through automation. At the same time, his practise reaches deep within the pre-media art historical context, playing with the Western iconography and particularly the visual low-technology of Renaissance painting: hair tufts that give shape to binary code rather than adorn shoulders; and his app which expands linear perspective into four dimensions. Throughout the duration of the show there will be an extensive program expanding the artist’s realm with augmented bonus material, interviews, talks and music by his band ‘The Wait Watchers’.
(belmacz.com/exhibitions/harry-rag/)



Group Show „Light Box – 18 aktuelle Positionen“ with Tim Berresheim, Opening: Sunday, September 23rd, 2018, 11:30 am
23.09.18 – 17.03.2019, Kunstmuseum Celle
Der Leuchtkasten ist aus der Kunst nicht mehr wegzudenken: Seit den 80er Jahren ist er fester Bestandteil der Gegenwartskunst. Die Ausstellung „Light Box“ bietet erstmals einen Überblick über das fa­cet­ten­reiche künstlerische Medium des Leuchtkastens. 18 Positionen national und international renommierter Künstlerinnen und Künstler werden gezeigt, die mit diesem Medium arbeiten. Fotografisch, installativ, malerisch, skulptural – die Light Box mäandert zwischen den künstlerischen Genres. Das im und vom Kasten ausstrahlende Licht wirkt auf den Umgebungsraum und füllt ihn mit einem betörenden Schein. Die Strahlkraft und Präsenz des Mediums vereint die verschiedenen Positionen. Sie ziehen die Besucherinnen und Besucher in ihren Bann. Die Ausstellung bringt zwei prägnante Orte in Dialog und Verbindung: das Kunstmuseum Celle und die Stadtkirche St. Marien. Für die Stadtkirche sind zwei künstlerische Positionen vorgesehen. Die übrigen Positionen werden im Kunstmuseum gezeigt. Beteiligte Künstlerinnen und Künstler: Peter Basseler Tim Berresheim Kota Ezawa Sebastian Hempel Annika Hippler Stephan Huber Alfredo Jaar Kazuo Katase Hans Kotter Mischa Kuball Mader Wiermann molitor&kuzmin Lienhard von Monkiewitsch Daniel Pflumm Patrick Raynaud Christine Schulz Paul Schwer Edwin Zwakman (Foto: Tim Berresheims „Condition Tidiness. Rude Light IV“ im Kunstmuseum Celle, fotografiert von Thomas Langreder).
(kunst.celle.de/Ausstellungen/09-18-LIGHT-BOX)



Group Show „The Women Behind“ with Julika Rudelius
14.09. – 28.12.2018, Museum on the Seam, Jerusalem, ISRAEL
The group exhibition exposes us, the viewers, to the inner world of women, while identifying cases of subjugation and discrimination that mostly occur in the private and public spheres. The images portray a harsh reality that oblige us to open our eyes and boldly observe them closely, and thus to express our solidarity with this struggle. The exhibition seeks to increase awareness for women’s equality and liberation, and through the series of images, to deconstruct the power structures that constitute gender relations in our society, while observing the latent social and cultural strata, thus exposing global manifestations of exploitation, abuse and exclusion. The works featured in the exhibition refer the viewers to a social construction of a harsh reality that has become the norm of a patriarchal society, in which authority and institutionalized power are still concentrated in the hands of men. A society that pre-determined the rules of the game for many women, rules of subjugation that inflict suffering and discrimination, and place them in a cycle of fear, locked behind a veil of violence and prejudice. While human rights and feminist movements are far more active today than in the past, increasing the hope for better days to come, the Museum on the Seam has committed itself to changing this long existing reality, by raising awareness and sensitivity and conveying a message of gender equality. (Photo: Julika Rudelius: Film still of „FOREVER“, 2006, video installation, 16:40 min.)
(www.mots.org.il/Eng/Exhibitions/The-women-behind.asp)



On View: ‘I Put on a Mask and I Become That Spirit’: Watch Artist Joan Jonas Combine Drawing, Video, and Performance to Create Her Seminal Works. As part of a collaboration with Art21, hear news-making artists describe their inspirations in their own words.
26.07.18 – 28.07.2019,
For the past five decades, Joan Jonas has created work that seamlessly blends live performance, drawing, installation, video, and music. In the process, she has become one of the most influential and multidimensional artists working today. Now 82, Jonas is showing no signs of slowing down. This summer, two museums will showcase her work: the eponymously titled career retrospective “Joan Jonas” at the Tate in London and, across the pond, “Ice Drawing” at the MFA Boston. In her piece Reanimation, originally performed in 2012, she incorporates manifold modes of communication ranging from chalk drawings to closed-circuit video projections, all in the company of an otherworldly musical score. In 2014, Jonas spoke to Art21 about her intensive practice and the many sources of inspiration that have informed her work. Her collaborator for Reanimation is the pianist and artist Jason Moran, who admittedly struggled to keep pace with the octagenarian powerhouse. In the dual-interview, Moran tells Art21, “I wasn’t prepared for how rigorous the process is. And Joan really toils over this material through the text, through the images, through her movements, through the wardrobe, through the sounds that she’s going to make.” The combination of multi-sensory expression is something Jonas has become known for since she first began performance-based work in the early 1960s. During a trip to the Southwest, the artist saw the Hopi Snake Dance, where the participants don masks, “It not only transforms the body but they become something else,” she said of the act. That mode of physical transformation led her to experiment with actual masks (some bought from erotic stores, others hand-made) and to embrace the intuitive side of performing live in front of an audience, “I put on a mask,” she said, “and I become that spirit.” Jonas also learned how to articulate her modes of expression so that others can perform her conceptual works, while she stands back, conducting them in a sort of philosophical ballet. She told Art21 about re-working an early performance, Mirror Piece, where participants hold full-length vertical mirrors in front of them, facing the audience. “I liked the way the audience is uneasy seeing themselves in the mirror,” she said. “They’re not just reflecting the audience; the mirrors are reflecting the space and the other performers. So I like the dimensionality of this.” To this day, Jonas continues to conjure new ideas of space and performance in her works, defying categorization at every turn. Watch the full conversation between Joan Jonas and Jason Moran, which originally appeared as part of “Art in the Twenty-First Century” series on PBS, below. “Joan Jonas” is on view at the Tate Modern in London through August 5; “Joan Jonas: Ice Drawings” is on view at the MFA Boston through September 3. (Photo: Joan Jonas performing Reanimation, still from Art21 “Fiction” (2014). Courtesy of Art21.)
(news.artnet.com/exhibitions/joan-jonas-art21-1323164?utm_content=from_&utm_source=Sailthru&utm_medium=email&utm_campaign=Europe%20July%2027&utm_term=New%20Euro%20%2B%20Newsletter%20List)



Joan Jonas wins 2018 Kyoto Prize
19.06.18 – 19.06.2019, The Inamori Foundation in Japan, Kyoto
The Inamori Foundation in Japan has revealed the winners of this year’s Kyoto Prize, which is presented annually in each of the following categories: advanced technology, basic sciences, and arts and philosophy. The recipients – neurologist Karl Deisseroth, mathematician Masaki Kashiwara, and artist Joan Jonas – will each be presented with a twenty-karat gold medal and more than $ 900,000. Born in New York in 1936, Jonas originally trained as a sculptor but soon became a pioneer of performance and video art. Deeply influenced by the work of Trisha Brown, with whom she studied dance, as well as by John Cage and Claes Oldenburg, Jonas is known for producing work that engages with myths, rituals, poems, folk songs, and texts from around the world. “Creating labyrinth-like works that lead audiences to diverse interpretations, she hands down the legacy of 1960s avant-garde art by developing it into a postmodern framework, profoundly impacting artists of later generations,” the prize said in a statement. The recipient of numerous honors and awards, Jonas represented the United States at the Fifty-Sixth Venice Biennale, which took place in 2015. She also received the Lifetime Achievement Award from the Solomon R. Guggenheim Museum in 2009. A longtime educator, Jonas has taught at the State Academy of Fine Arts Stuttgart in Germany and the Massachusetts Institute of Technology for many years. An exhibition dedicated to the artist’s work – the largest survey to be held in the UK – is currently on view at Tate Modern in London. Founded by Kazuo Inamori, chairman emeritus of the Kyocera Corporation in 1984, the international award honors those who have made significant contributions to the scientific, cultural, and spiritual betterment of mankind. In March of next year, Jonas will give a lecture at the Kyoto Prize Symposium, which will take place in San Diego, California (image: Joan Jonas in her studio in New York. Photo: Mike McGregor for The Observer.)
(www.artforum.com/news/joan-jonas-wins-2018-kyoto-prize-75753)



New catalogue „more or everything“ by Wolfgang Flad
06.02.18 – 06.02.2019,
„WOLFGANG FLAD. more or everything“, ed. Atelier Wolfgang Flad & Sylvia van der Woude, Berlin: VfmK Verlag für moderne Kunst 2018, S. 191.
(www.wolfgangflad.de/)



Herzlichen Glückwunsch Thomas Locher!
08.02.17 – 08.02.2022, HGB Leipzig – Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig
Der Erweiterte Senat der HGB Leipzig hat gestern (08.02.2017) den Künstler Thomas Locher zum neuen Rektor der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig gewählt. Die Amtszeit des neuen Rektors beträgt fünf Jahre. Thomas Locher löst mit seiner Wahl Prof. Dr. Ana Dimke ab, die seit 2011 Rektorin der HGB war und zum 1. April 2016 aus persönlichen Gründen aus dem Amt ausgeschied. „Ich bin sehr glücklich über die Wahl! Mich ehrt das entgegengebrachte Vertrauen, das ich unbedingt zurück geben möchte“, sagte Thomas Locher nach der Wahl. „Ich freue mich auf interessante und produktive Jahre mit den Studierenden und den KollegInnen an der HGB Leipzig.“ Thomas Locher, geboren 1956 in Munderkingen, ist Künstler. Von 1979 bis 1985 studierte er an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, 1981 bis 1985 an der Universität Stuttgart. Locher lehrte international an Kunstakademien, Fachhochschulen und Universitäten (Merzakademie Stuttgart, Technische Universität Wien) und war von 2008 bis 2016 Professor an der Königlich Dänischen Kunstakademie in Kopenhagen. Thomas Locher ist Mitglied im Deutschen Künstlerbund. Er lebte von 1986 bis 2000 in Köln, arbeitet und lebt nun in Berlin und Kopenhagen. Thomas Locher stellte weltweit aus, u. a. in der Tate Gallery, Liverpool (1989), im Museum of Contemporary Art, Sidney (1992), im Museum of Modern Art, Saitama/Japan (1994), in den Deichtorhallen, Hamburg (2004) und im Museum of Modern Art, New York (2006). Lochers Arbeiten sind heute in großen öffentlichen Sammlungen vertreten, wie im Museu d’Art Contemporani de Barcelona, im Museum of Modern Art, New York, in der Vancouver Art Gallery, in der Grafischen Sammlung Albertina, Wien und in der Staatsgalerie Stuttgart. Foto: Erich Malter
(www.hgb-leipzig.de/)