Past Artfairs
CURRENT EXHIBITION 
Tim Berresheim, Auf der Pirsch, 24.03. – 05.05.2017



ARTIST NEWS
GALERIE REINHARD at ART COLOGNE 2017 HALL: 11.2, booth: E-026, AXA Art Professional Preview: ‪Tuesday, April 25th, 2017, 12 – 4 pm and Vernissage: ‪Tuesday, April 25th, 2017, 4 – 8 pm
25.04. – 30.04.2017, Koelnmesse GmbH, Messeplatz 1, 50679 Köln
ART COLOGNE: ‪26. – 28.04.2017, 11 am – 7 pm, ‪29.04.2017, 11 am – 6 pm
(www.artcologne.de/)



Clément Cogitore – Gewinner des „Kino der Kunst 2017“ Festivals in München
19.04.17 – 24.01.2018, Akademie der Bildenden Künste München
KINO DER KUNST 2017 – Preisverleihung in der Akademie der Bildenden Künste München. Die Gewinner sind: Der in Afghanistan spielende Kinofilm „Ni le ciel Ni la terre“ des Franzosen Clément Cogitore, Julian Rosefeldts „Manifesto“ mit Cate Blanchet in 13 Rollen und der mittellange Film „Die Insel“ des Niederländers Eric van Lieshout sind die großen Gewinner der dritten Ausgabe des Festivals für Künstlerfilme KINO DER KUNST, das am Sonntag Abend (23.04.2017) in München zu Ende ging. Eine internationale Jury, der u.a. die amerikanische Kameralegende Ed Lachman und Schauspielerin Nina Hoss angehörten, vergab die insgesamt mit 20.000 Euro dotierten Preise. In ihrer Begründung hob sie Cogitores Art hervor, „emotionale Intensität für einen Alptraum“ zu erzeugen, und lobten an „Manifesto“ die „seltene Meisterschaft beim Zusammenspiel von Text, Bild und Schauspiel“. Die Auszeichnung für „Die Insel“ begründeten sie damit, wie van Lieshout mit „Humor und Ironie den Zuschauer entwaffne“. „Manifesto“ von Julian Rosefeldt erhielt (auch) den mit 5.000 Euro dotierten Publikumspreis. Der in New York lebende Medienkünstler Ian Cheng wurde mit dem „Preis für das filmische Gesamtwerk“ von 10.000 Euro ausgezeichnet. Und der Projekt-Preis für einen jungen europäischen Nachwuchs-Künstler ging an Emilija Skarnulyte. Eine lobende Erwähnung der Jury geht an Callum Hill. Beim diesjährigen 5-tägigen internationalen Festival KINO DER KUNST in München liefen 33 Filme aus 19 Ländern im internationalen Wettbewerb, davon 5 Weltpremieren, 2 Europapremieren und 11 Deutschlandpremieren. Mit den im Rahmen von KINO DER KUNST gezeigten Ausstellungen in Museen und Galerien und den Artist Talks waren 67 Künstler beteiligt und KINO DER KUNST war an 22 Orten in München präsent. KINO DER KUNST wird gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, der Ingrid Werndl-Laue Stiftung, der Biehler von Dorrer Stiftung, der Kirch-Stiftung, der Kunststiftung Ingvild und Stephan Goetz, der ARRI Media Gmbh, der Schwarz-Außenwerbung GmbH, der HypoVereinsbank, in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Fernsehen und Film Muenchen, der Akademie der Bildenden Künste München, der Sammlung Goetz, dem Museum Villa Stuck, der Pinakothek der Moderne, dem Museum Brandhorst, dem Haus der Kunst, den Münchner Kammerspielen, dem Kunstverein München und dem Espace Louis Vuitton München.
(www.kinoderkunst.de/web/de/preisverleihung-in-der-akademie-der-bildenden-k-nste-m-nchen/___newsId/164/news.html)



Show „SOMNAMBULISTAN“ with ERGÜL CENGIZ and KINAY OLCAYTU, Opening: Saturday, April 1st, 2017, 6 pm
01.04. – 30.04.2017, Galerie im Ganserhaus, Wasserburg a. Inn

(www.arbeitskreis68.de/)



Solo Show „Stephen Willats: HUMAN RIGHT“, Opening: Saturday, March 4th, 2017, 12 - 7 pm
04.03. – 04.06.2017, MIMA (Middlesbrough Institute of Modern Art), Middlesbrough, Great Britain
Artist Stephen Willats has been a pioneer of Conceptual Art and a significant contributor to the development of computing since the early 1960s. At the heart of this practice is an examination to how individuals construct their identities and position themselves in the world. In 1997 Willats collaborated with the Middlesbrough Art Gallery on a project connecting different organisations in the town, from the library to the mosque. This exhibition revisits that project through a newly commissioned piece, for which mima invited Willats to return to Middlesbrough to work with local community builders, and features various pieces from the 1970s to the present day that explore the connection between personal narratives and social conditions through themes of housing, class, work conditions and power relations.
(www.visitmima.com/whats-on/single/stephen-willats-human-right/)



Herzlichen Glückwunsch Thomas Locher!
08.02.17 – 08.02.2022, HGB Leipzig – Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig
Der Erweiterte Senat der HGB Leipzig hat gestern (08.02.2017) den Künstler Thomas Locher zum neuen Rektor der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig gewählt. Die Amtszeit des neuen Rektors beträgt fünf Jahre. Thomas Locher löst mit seiner Wahl Prof. Dr. Ana Dimke ab, die seit 2011 Rektorin der HGB war und zum 1. April 2016 aus persönlichen Gründen aus dem Amt ausgeschied. „Ich bin sehr glücklich über die Wahl! Mich ehrt das entgegengebrachte Vertrauen, das ich unbedingt zurück geben möchte“, sagte Thomas Locher nach der Wahl. „Ich freue mich auf interessante und produktive Jahre mit den Studierenden und den KollegInnen an der HGB Leipzig.“ Thomas Locher, geboren 1956 in Munderkingen, ist Künstler. Von 1979 bis 1985 studierte er an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, 1981 bis 1985 an der Universität Stuttgart. Locher lehrte international an Kunstakademien, Fachhochschulen und Universitäten (Merzakademie Stuttgart, Technische Universität Wien) und war von 2008 bis 2016 Professor an der Königlich Dänischen Kunstakademie in Kopenhagen. Thomas Locher ist Mitglied im Deutschen Künstlerbund. Er lebte von 1986 bis 2000 in Köln, arbeitet und lebt nun in Berlin und Kopenhagen. Thomas Locher stellte weltweit aus, u. a. in der Tate Gallery, Liverpool (1989), im Museum of Contemporary Art, Sidney (1992), im Museum of Modern Art, Saitama/Japan (1994), in den Deichtorhallen, Hamburg (2004) und im Museum of Modern Art, New York (2006). Lochers Arbeiten sind heute in großen öffentlichen Sammlungen vertreten, wie im Museu d’Art Contemporani de Barcelona, im Museum of Modern Art, New York, in der Vancouver Art Gallery, in der Grafischen Sammlung Albertina, Wien und in der Staatsgalerie Stuttgart. Foto: Erich Malter
(www.hgb-leipzig.de/)



Wolfgang Flad at Tampa Museum of Art
10.12.15 – 10.12.2017, Tampa Museum of Art

(tampamuseum.org)